99 Fragen zum Judentum by Walter L. Rothschild, Götz Elsner

By Walter L. Rothschild, Götz Elsner

Das Judentum auf den Punkt gebracht

- Sind jüdische Friedhöfe anders als andere?
- Wie ist der jüdische Kalender aufgebaut?
- used to be macht eigentlich ein Rabbiner?

Der Inhalt: ninety nine Fragen - das sind Streifzüge durch die Welt der Religionen. Die Bände vermitteln nicht nur grundlegende Informationen, sie sind darüber hinaus ein echtes Lesevergnüngen, spannend und verständlich geschrieben. Die Fragen selbst lassen erkennen, dass es hier um Wissensvermittlung jenseits klassischer Formen geht.
Der Aufbau: ninety nine Fragen werden kurz und bündig beantwortet. Die Bücher sind lexikalisch aufgebaut, d.h. jede Frage enthält ein besonders hervorgehobenes Kernthema, das die alphabetische Reihenfolge bestimmt. So werden die gesuchten Stichworte schnell gefunden.

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Z. war die politische Situation (wie gewöhnlich) die eines kleinen Landes, gefangen zwischen zwei Mächten, im Norden und im Süden – Syrien und Ägypten. Der damalige Herrscher des Königreichs der Seleukiden, Antiochus IV. gab sich den Titel »Epiphanes« (mit der Folge, dass er göttlichen Status beanspruchte) und versuchte – in der lang bestehenden Tradition von Tyrannen überall – einen Persönlichkeitskult einzuführen und die örtliche religiöse und politische Autonomie zu unterdrücken. Die Juden sollten sich vor Statuen des Königs tief verneigen, und ihr Tempel in Jerusalem wurde geschändet, um die Befolgung dieses Erlasses sicherzustellen.

In einigen Synagogen sind die ehrenamtlichen Komiteemitglieder, die alle paar Jahre für diesen Zweck gewählt werden, als »Gabbayim« bekannt. Während in einigen Gemeinden ihre Dienstpflichten darauf beschränkt sind sicherzustellen, dass die Gottesdienste pünktlich und richtig abgehalten werden und dass sie bei rituellen Angelegenheiten den Rabbiner konsultieren, bilden sie in anderen den Vorstand der Gemeinde – das Äquivalent eines Gemeinderats. Frage 25 Welches ist das bedeutsamste Gebet der Juden?

Raschi war einer der ersten Kommentatoren und die ersten Drucker entwickelten diese Schrifttype, um den Kommentar vom Haupttext zu unterscheiden – denken Sie an die Kursivschrift als Entsprechung. Im modernen Hebräisch wurde während des vorigen Jahrhunderts auch eine fließendere gewölbte Schriftart entwickelt, die man leichter mit einem Schreibstift schreiben kann. Diese wird oft nur als die »Schriftart« bezeichnet. Aramäisch und Jiddisch werden auch mit hebräischen Buchstaben geschrieben. Notenpapier wird natürlich von links nach rechts bedruckt, und daher ist es schwierig, die hebräischen Texte einzupassen, außer indem man einzelne Silben aufbricht.

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