Abwechslungsbedurfnisses und Werbewirkung. Theoretische by Christian Frederic Dechene

By Christian Frederic Dechene

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Frauenhand auf Männerpo und andere Geschichten.

Ebenso unterhaltsam und hinterhältig wie Gaby Hauptmanns Erfolgsromane ist dieses Buch mit seinen Geschichten. Mit leichter Hand und einer kräftigen Prise Ironie gewürzt, sind diese Storys ein Lesevergnügen, das sich weder Frau noch Mann entgehen lassen sollten: Wie immer weiß Gaby Hauptmann anschaulich und augenzwinkernd aus dem modernen Beziehungsdschungel zu berichten, der für ihre Heldinnen ebenso viele Überraschungen bereithält wie für ihre Leser.

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134Vgl. Mayer/Bender(1994), S. 364ff. 13~Vgl. Leone/D'Arienzo(2000), S. 716. 136Vgl. B. Stephenson (2003). 13~Vgl. Everett/Palmgreen(1995). 138Vgl. Lorch et al. (1994). Exploratives Konsumentenverhalten 37 Die zuletzt angef0hrten Studien deuten darauf hin, dass das Explorationsstreben einen moderierenden Effekt auf die Verarbeitung unterschiedlich stimulierend gestalteter Werbemittel ausebt. Bislang beschr~nkten sich derartige Untersuchungen allerdings auf den OSL der Probanden. Studien zum moderierenden Einfluss konsumtiver Explorationsneigungen hingegen liegen bislang noch nicht vor, so dass in dieser Hinsicht Forschungsbedarf festzustellen ist.

141ff. sowie die dort angegebeneLiteratur. ~52Vgl. Feinberget al. (1992). 153Vgl. Kahn/Isen(1993). 154 Vgl. Kahn/Louie(1990); Kahn/Raju (1991). 15sVgl. Helmig (1999). 156Vgl. Helmig (2001). 157Vgl. Mazurskyet al. (1987). 158Vgl. Herrmann et al. (1998); Gierl et al. (1999); Walsh et al. (2003). 159Vgl. Herrmann et al. (1998), S. 345. 40 Exploratives Konsumentenverhalten Eine m(~gliche Beeinflussung von VSB durch Werbeanstrengungen ist hingegen nach KAHN bislang nicht (ausreichend) erforscht worden: ,,How and if advertising works when consumers are actively choosing to seek variety has not been adequately explored".

83. 82Vgl. Zuckerman (1979); Wahlers/Etzel (1985). 86Vgl. Wahlers/Etzel (1985), S. 98. Eine Alternative zur Life Style Stimulation nach Wahlers/Etzel stellt die State Sensation Seeking Scale nach Zuckerman (1979) dar, die bspw. von Steenkamp et al. (1996) zur Messung des aktuellen Stimulationsniveaus verwendet wurde. 87Zuckerman (1979), S. 114. 24 Theoretische Grundlagen zur Stimulationssuche yon Individuen zeitstabiler. 88 Diese Inkonsistenz spiegelt sich auch in den bisherigen Messvorschl~igen wider und mag in der Literatur zu entsprechender Verunsicherung gefehrt haben.

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